Kapitel 25

Nachdem Jen Luke mitten in der Nacht besucht hat, steht Luke früher auf um die Fußspuren wegzuwischen als er gerade mit der letzten Fußspur fertig ist hört er ein Toilettenrauschen von oben. Seine Mutter ist wach und fragt ob er in der Nacht wach war. Luke sagt dass er schlecht geschlafen hat und Hunger hat. Doch beim Frühstück stochert er nur in seinem Essen herum. Nachdem alle weg sind schleicht er in die Küche und schaltet leise dass Radio an. Doch dort ist kein Wort über die Kundgebung. Beim Mittagessen erfährt er auch nichts über die Kundgebung. So ging es tagelang und er probierte auch das Zeichen doch es kam nie eine Antwort. Dann fing Luke an das Haus von Jen so genau zu beobachten wie er es am Anfang getan hatte als er die Existenz von Jen gemerkt hatte. Ob ihre Familie glücklich, traurig, böse oder besorgt aus sah konnte er nicht erkennen.Luke war so verzweifelt dass er seine Mutter fragte ob sie die „neuen“ Nachbarn begrüßen wolle, Worauf sie ihn schräg anguckte. Aber was sollte sie schon ausrichten? Zu den Nachbarn sagen: „So, Jetzt erzählen sie mir alles über ihr Schattenkind!“ Bald hatte Luke dass Gefühl verrückt zu werden und er ging seiner Mutter schon immer aus dem Weg.
Sasch (Simon)